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Mobile Kassen im Crashtest

Um die Widerstandskraft und Flexibilität ihrer mobilen Kassen mit Schutzgehäuse zu testen, hat sich der Kassenspezialist PosBill etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen Crashtest!

Getestet wurden zwei Realszenen. Zum einen: Der Treppensturz. Zum anderen: Der Tischsturz. Beides gängige Szenen in der Gastronomie. PosBill wollte es wissen: Hält die mobile Kasse mit Schutzgehäuse solche Stürze unbeschadet aus? Kann man anschließend ganz normal weiterbuchen?

1. Crashtest:

Der Treppensturz

Hier wurde die mobile Kasse eine 3-Meter tiefe Treppe hinabgeworfen. Sie traf fünfmal die Stufen bis sie endlich unten am Boden ankam und sich nicht mehr bewegte! Ergebnis: Die Kasse lief noch! Der Tester hatte sogar noch den gleichen offenen Tisch am Bildschirm, wie vor dem Sturz und konnte gleich auf diesen weiterbuchen!

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2. Crashtest:

vom Tisch gefallen

Hier wurde die mobile Kasse einen etwa 1,50 Meter hohen Tisch heruntergeworfen, während ein Servicemitarbeiter unachtsam sein Tablett auf eben diesen Tisch schob. Hier war der freie Fall viel direkter als beim Treppensturz. Man könnte sagen: Im rechten Winkel. Doch erstaunlicherweise, hatte auch dieser Sturz keinerlei Auswirkungen auf die mobile Kasse. Der Servicemitarbeiter hob das Gerät auf und konnte gleich weiter buchen.

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Das dazugehörige Crashtest-Video können Sie sich ansehen unter: http://www.posbill.com/de/video/videos-gastro.html

Wir empfehlen, die im Video gezeigten Szenen nicht nachzustellen.

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Bonieren und Erstellen von Rechnungen auf PosBill mobile

mobile1Es ist so einfach und modern mit einer tragbaren Kasse zu arbeiten. Gerade in der Sommerzeit, wo viele Biergärten oder Außenanlagen lange Servicewege mit sich ziehen. Die Geräte sind nicht nur klein und handlich, sondern auch robust. So halten sie auch schonmal einen Stoß oder Rempler hier und da aus. Doch was können diese kleinen Multitalente eigentlich?

Die Antwort ist kurz: Fast alles, was ihre großen Brüder, die stationären Kassen, auch können!

Hier nur mal ein kleines anschauliches Beispiel.

Nach dem einfachen Einloggen kann der Servicemitarbeiter sofort loslegen mit dem Bonieren. Alle Artikel werden in Hauptgruppen wie zum Beispiel Getränke oder Biere, zusammengefasst und können bequem durch Tastendruck aufgerufen und boniert werden.

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Garungsarten oder andere Speisenabfragen werden automatisch abgefragt und müssen vom Servicemitarbeiter nur ausgewählt werden. Es wird dem Service praktisch alles abgenommen.

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Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich zum Beispiel um Beilagen oder Eissorten handelt. Das System weiß einfach, wann es was abfragen muss.

Automatische Pop-up Informationen erleichtern die Kontrolle erheblich. Dabei ist es spielend einfach mit dem Gerät umzugehen. Gerade neue Mitarbeiter im Service nehmen mobile Kassen dankbar an und auch die Geschäftsleitung sollte an PosBill mobile interessiert sein, denn sie erleichtern nicht nur das Geschäft, sondern kurbeln es auch noch an. Wie? Kürzere Wege bedeuten mehr Zeit zum Verkaufen! Außerdem besteht jetzt keine Gefahr mehr zum Verrechnen, wie es beim guten alten Zettel und Stift noch war.

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Das trifft auch auf die Rechnungslegung zu. Mit PosBill, dem mobilen Kassensystem ist Bonieren so einfach wie noch nie und dem Servicemitarbeiter bleibt mehr Zeit für das Wichtige: Seine Gäste!

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Bonieren leicht gemacht auf Posbill Mobile

mobileDas Bonieren mit einer PosBill Funkkasse ist kinderleicht. Es ist so einfach und mühelos, dass durch den Einsatz von 4 mobilen Kassen an nur einem Tag beispielsweise ganze 800 Essensportionen in nur 2 Stunden abgewickelt werden konnten.

Kommt ein neuer Gast, wird zuerst einmal ein neuer Tisch aufgemacht.

Danach geht es zur Auswahl der Speisen und Getränke, also der Artikel.

Bei der mobilen Kasse werden alle angebotenen Speisen und Getränke übersichtlich auflistet. Deshalb erfreuen sich auch neue und unerfahrene Mitarbeiter über ein solches Gerät, denn es erleichtert ihnen dem Gast seine Auswahlmöglichkeiten und die jeweiligen Preise zu nennen ohne vorher groß die Karte studiert zu haben.

Auch mehrere Größen eines Gerichtes, wie zum Beispiel ein kleines und ein großes Steak, ist in der Funkkasse sofort ersichtlich. Die Kassensoftware fragt die vom Gast gewünschte Größe automatisch ab und leitet diese wichtige Information an die Küche weiter.

Auch unterschiedliche Garungsstufen oder Eissorten, alles kein Problem. Bei Abfragen ist PosBill Mobile Spitzenreiter. 
Das gute daran ist, dass die Bestellung gleich automatisch per Funk auf den Drucker zum Beispiel in die Küche übertragen wird. Der Servicemitarbeiter erspart sich also den zeitraubenden Weg zur Küche, um dort den Kollegen die Bestellung weiterzugeben. Stattdessen kann er sich schon jetzt um einen anderen Gast kümmern, eine andere Bestellung aufnehmen oder freigewordene Tische abräumen.

Mobile Kassen sind zudem leicht und liegen bequem in der Hand. Trotzdem bieten sie die nötige Robustheit, die ein solches Gerät einfach haben muss. Geht es dann zum Bezahlen, zeigt sich ein weiterer Vorteil, den mobile Kassen bieten: Der Servicemitarbeiter muss den Gesamtbetrag nicht selbst ausrechnen und ein Risiko des Verrechnens eingehen, sondern lässt ihn sich mit einem Klick von seiner Funkkasse anzeigen. Auf Wunsch, kann der Servicemitarbeiter ihm natürlich auch eine Quittung ausdrucken lassen. Sollten einmal mehrere Gäste an einem Tisch sitzen und getrennt bezahlen wollen, ist das mit der Funktion „Rechnung splitten“ auch kein Problem. Kurz gesagt: Mobile Kassen sind in der heutigen Zeit einfach ein Muss!

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Die Vorteile einer mobilen Kasse

mobile Kasse1Die Skeptiker einer mobilen Kasse erwähnen häufig zuerst ihre Lieblingsgründe, die gegen die Anschaffung eines solchen Gerätes sind. Erstens, sie gehen evt. schneller kaputt, weil sie klein und weniger bruchsicher sind. Zweitens, die Anschaffungskosten für mobile Geräte sind zu teuer und drittens, die Funkreichweite ist nicht so ausgeprägt, so dass der Kellner öfter offline arbeiten muss.
Nun stellt sich doch die große Frage: Stimmt das eigentlich alles noch?

Man bedenke, wie viel Kritiker früher gegen das Drahtlosnetzwerke waren. Es wurden Unkerufe laut, dass solche Netzwerke unsicher und nicht konstant seien. Heute jedoch, weiß man es besser und sind wir doch mal ehrlich: Wer möchte schon noch auf diese technische Errungenschaft verzichten?

Beleuchten wir doch mal zuerst die Vorteile einer mobilen Kasse. Sie sind schneller und effizienter in der Bedienung der Gäste im Außenbereich. Ohne Frage.
Der Servicemitarbeiter hat eine enorme Einsparung von zusätzlichen Wegen zum Ausdrucken von Bons. Zudem lenkt die Kasse die Bestellung direkt an die vorgesehenen Stationen (Küche, Bar usw.). Es gibt keine Kabelwirtschaft und die Anwendung ist extrem einfach durch den Touchscreen und die simple Artikelstruktur.

Sicher, die Geräte können auch mal kaputt gehen. Dafür gibt es auch sogenannte Hardwareverträge, die solche Ausfälle schnell und sicher abdecken. Klar, auch die Anschaffungskosten müssen erst einmal aufgebracht werden, aber sind die Geräte heutzutage längst nicht mehr so teuer, wie vor ein paar Jahren, als sie neu auf den Markt kamen. Und die Funkreichweite? Wenn nicht gerade ein Hurrikan über Deutschland braust, besteht damit auch kein Problem mehr. Die Netzabdeckung, also das sogenannte WLAN unterliegt weltweiten Standards und wird in fast allen Branchen eingesetzt. Zudem kann das lokales Netz durch Accesspoints, also mehr Antennen erweitert werden und somit eine ständige Verbindung garantieren.

Mobile Kassen von PosBill sind also unter dem Strich garantiert die Anschaffung wert!

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Mobile Kassen – unersetzbar für Eiskaffees

Romantic dinnerEs sind 32 Grad und die Hitze steigt. Nicht nur die Badeseen sind überfüllt, sondern auch die Eisdielen und Strandkaffees. Lachende oder weinende Kinder, bellende Hunde und angeregte Gespräche bieten jetzt die Geräuschkulisse im Außenbereich. Die Servicemitarbeiter haben alle Hände voll zu tun und sind sichtlich ausgelastet! Überlastet? Nein, denn sie haben ja ihre neuen mobilen Kassen, die nicht größer sind als ein Handy, aber eine Menge mehr tun können, als solche. Ein paar Mal mit dem Touchstift auf dem Touchscreen herumgetippt und die Bestellung ist rausgeschickt. Der nächste Tisch kann abgefragt werden. Inzwischen werden die Bons automatisch vom Kassensystem an die jeweiligen Outputs geleitet, also zum Beispiel kommt der Cola-Bon an der Bar heraus und der Eisbecher-Bon am Eiscounter oder in der Küche!

Nachdem der Servicemitarbeiter vier oder fünf Tische abgefragt hat und Neubestellungen aufgenommen hat, geht er mal eben nachschauen wie es um seine Bestellungen steht. Die erste Bestellung ist bereits komplett fertig und muss nur hingetragen werden. Es folgt die zweite und so weiter.

So oder so ähnlich können Sie sich den Ablauf in einem Eiskaffee vorstellen, welches mobile Kassen hat. Sie haben davon noch nie etwas mitbekommen? Schön! So sollte es ja auch sein. Wer möchte schon lange Wartezeiten und sich darüber Gedanken machen, wann der Kellner nun endlich mal das heißersehnte Eis bringt!

Und auch die Servicekräfte freuen sich, denn sie können sich um die wichtigen Dinge kümmern: Den Service – und müssen ihre Zeit nicht mit unnötigen Wegen zur Kasse oder gar noch mit Zettel und Stift vergeuden!

Aber was können diese kleinen Minikassen nun genau?

Eigentlich alles, was ihre großen Brüder, die Touchscreen-Kassen auch können, eben nur im Kleinformat. Es können sogar Rechnungen über diese kleinen Geräte gedruckt werden. Rechnet man mal hoch, wie viel Zeit man mit solch einer Anschaffung spart und wie viel Umsatz dabei mehr in die Tasche fließen kann, rechnet sich die Ausgabe für ein solches Gerät auf jeden Fall. Zudem erhält man noch zusätzlich Kontrolle und Sicherheit. Was möchte man also mehr?

Foto: http://www.flickr.com/search/?q=mobile&w=10613912%40N03

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Wie kann ich die Geschwindigkeit von PosBill mobilen Kassensystemen verbessern

Wenn Sie Ihre mobile Kasse starten haben Sie bei der Passwortanmeldung die Möglichkeit die Einrichtung des Gerätes zu starten. In der Einrichtung sehen Sie die Verbindungseigenschaften des mobilen Kassensystems. Wenn das System von uns vorkonfiguriert wurde müssen Sie an diesen Einstellungen nichts ändern. Sollten sich z.B. der Name Ihres Kassen-Computers geändert haben kann das hier aktualisiert werden. Die Standardeinstellungen lauten kasse(Computername)\sqlexpress(Standard-Instanzname des Microsoft SQL Server 2005 Express).


Interessant für Sie ist der Wert Toleranz. Hier können sie die maximale Wartezeit für einen Zugriff zur Hauptkasse eingestellt werden. Am schnellsten ist es, wenn als Toleranz 0 eingetragen wird. Ein Überprüfen der Geschwindigkeit findet dann nicht statt. Das ist auch nur notwendig wenn Sie weit entfernte Bereiche haben an denen die Verbindung sehr schwach ist. Als Standard sollte der Wert auf 20 Millisekunden stehen, bei sehr schwachen Bereichen kann dieser auf bis zu 99 Millisekunden erhöht werden. Der Kellner wird dann sofort von der mobilen Kasse informiert, wenn es sich aus dem Verbindungsbereich entfernt. Ein Wert unter 10 kann dazu führen dass selbst im direkten Umfeld der Sende- Empfangsstation die Meldung kommt es wäre nur eine sehr schwache Verbindung vorhanden kommen. Also bitte Standardmäßig die Einstellung 0 verwenden und die Toleranz nur eingeben, wenn Sie sehr weitläufige Bereiche haben, in denen Sie das mobile Kassensystem verwenden..

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